Wer wir sein könnten…

Puzzle1

Ich bin der Stern am Nachthimmel… Die Kleine hat das ganz genau beobachtet da am Himmel: „Papa; ist das ein Stern am Himmel?“ , der fliegt immer näher auf uns zu Kleine… Diesen Stern, der da leucht, meinst du? Das ist ein Flugzeug.

Wir wissen nicht, was wir sind, wer wir sind.. Ich bin der, der ich bin… ich esse, und das was ist, ist unwichtig, ich liebe, und wen, ist eigentlich eher nebensächlich… ich lebe, und was und wie, ist unbedeutend…

Ich esse Äpfel.

Kartoffeln, Tomaten und so weiter

Wir essen.

Also meine Theorie muss ich auch noch zum besten geben, nicht mehr und nicht weniger:

Sie besagt, dass wir als Lebewesen eigentlich nur sein können, weil wir uns von Pflanzen letztlich ernähren… wir beobachten in der Natur, dass Pflanzen sich auf die vielfältigste Art und Weise ausbreiten, seih es mit einer konstruktiven Extravaganz zu Wasser oder zu Luft.

Ich vermute, dass Pflanzen sich nicht nur unseres Habitats bemächtigt haben, sondern auch des sogenannten „Universums“ und zwar mit unserer Mithilfe…

Es ist seit längerem bekannt, dass Sporen und Pflanzensamen sich auf die ungewöhnlichsten Fortpflanzungstaktiken- und Techniken spezialisiert haben. Weiter ist es möglich, dass Pflanzensamen oder Sporen; auch bekannt unter dem Namen Blütenstaub sich absetzt auf einer interplanetaren Raumsonde; genannt Rakete…

Die Möglichkeiten der Fortpflanzung von Pflanzen mit humaner mithilfe sind so weit, wie das Bewusstsein des Menschen bzw. seiner technischen Möglichkeiten. Das heisst, dass sich pflanzliche Überreste bzw. Samen nicht nur in unserem Kot und Urin feststellen lassen sondern, dass wir diese mit in andere „Welten“ getragen haben und zwar zu Beginn unbewusst, was heißt, dass niemand mit blinden Passagieren gerechnet hatte.

Diese Möglichkeit im Hintergrund von pythagoräischen Formeln und unserer eigenen Natur, die wir auf die ersten Weltraummissionen geschickt haben, bedeuten wiederum, dass es durchaus vorstellbar ist, dass genau die Pflanzen, welche sich abgesondert haben wiederum leben hervorbringen können auf einem anderen Planeten, dass bedeutet, dass es sich dabei nur um einen Fortpflanzungstrieb von Pflanzen handeln kann über eine zeitliche Epoche hinaus, die unserem menschlichen Bewusstsein unzugänglich ist.

Diese Vermutungen lassen das menschliche Bewusstsein in einem anderen Licht erscheinen, speziell jetzt im sogenannten digitalen Bewusstsein, was eher in eine kollektive Massenhypnose übergeht, denn in ein wirklich neues Zeitalter; ist es fragwürdig als menschliche Spezies sich nicht den Fragen unserer Existenz endlich generell und umfassend zu stellen.

Wer sind wir?

Es geht am Ende des Zeitalters um eine Bewusstwerdung mit uns selbst. Mit unserer Vorstellung der Welt. Als Masken-Träger… als viraler Verbreiter aus dem digitalen Raum gerissen…

Es geht um den Spiegel und das Spiegelbild unserer selbst. „Ein Sehen mit einem Auge…“ und ein Wiedersehen in einer anderen Dimension.

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